GZ Komplett-Sanierung

Die 100% optimale ganzheitliche Sanierung kann es nicht geben, weil die Medizin derzeit kein einziges Reparaturmaterial kennt, welches auch nur annähernd den körpereigenen chemisch-biologischen Elementen entsprechen würde. Damit kann nur das Optimum angestrebt werden. Dieses umfasst nach derzeitigem Stand die nachfolgenden Diagnose- und Therapieschritte:

Diagnose

    • Ausführliche Anamnese unter Miteinbeziehung der Strukturen, der Funktionen und der Störungen des ganzen Körpers
    • Ausführliche klinische und röntgenologische Untersuchung des gesamten Zahn-, Mund- und Kieferbereiches und der Gesamtstatik des Bewegungsapparates
    • Störherddiagnostik zur Ermittlung wichtiger Störherde (siehe Punkt „Störherde”) und von Schadstoff- und Materialbelastungen einschließlich Austestung verträglicher Materialien

 

Therapie

    • Energetische Stabilisierung durch Naturheilverfahren vor, während und nach der eigentlichen Zahnbehandlung
    • Sanierung/Beseitigung von Zahnstörherden, Schadstoff- und Materialbelastungen
    • Besondere Schutzvorkehrungen bei der Entfernung alter und möglicherweise schadstoffhaltiger Füllungsmaterialien (z. B. Amalgam)
    • Vorübergehende provisorische Versorgung des Gebisses unter Verwendung von individuell ausgetesteten Reparaturmaterialien
    • Bei Versorgung größerer Gebissabschnitte oder bei Funktionsstörungen im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur: provisorische Zwischenversorgung und Überprüfung der Bisslage des Kiefers, ggf. Korrektur des Bisses
    • Ausleitung von belastenden alten Füllungswerkstoffen und Schadstoffen aus dem Körper und Störherdtherapie bei chronischen Erkrankungen des Zahn-, Mund- und Kieferbereiches (z. B. chronische Zahnfleischentzündung, Herpes simplex, rezidivierenden Aphthen)
    • Endversorgung in korrekter Bisslage und mit ausgetesteten gut verträglichen Materialien (siehe Punkt Material)

 

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